Der Jahreszeitengarten · Gärtnern

Keine Zeit zu Gärtnern – eine Buchvorstellung

So langsam juckt es in den Fingern und wir können es kaum erwarten mit der Gartenarbeit zu starten. Womit aber anfangen und wie bringt man Struktur ins Gärtnern?

Wir haben da eine Buch-Empfehlung für Euch, besonders, wenn ihr vielleicht noch nicht so viel Erfahrung habt, aber gerne auch mal Gemüse oder Kräuter selber anbauen möchtet.

Mit dem Buch „Keine Zeit zu gärtnern – Easy planen, pflegen und ernten: Gemüse, Kräuter und Beeren“ unserer Bloggerkollegin Sandra Jägers, gelingt es ganz sicher!

Für Garten-Neulinge gibt es erstmal Grundlagen und Checklisten für das Gartenjahr. Alles kann – nichts muss, Sandra nimmt den Druck raus und gibt viele Tipps fürs stressfreie Gärtnern. In Pflanzenportraits von Asia-Salat bis Zwiebel, von Artischocke bis Winterheckzwiebel, von Bohnenkraut bis Thymian und von Apfel bis Physalis stellt sie Gemüse, Kräuter und Obst vor.

Besonders praktisch sind die 10 Beetpläne, in verschiedenen Zusammensetzungen mit monatlichen Arbeitsschritten und Sortenempfehlungen. Dazu gibt es Tipps, was zu tun ist, wenn die Beete abgeerntet sind. Alle Beetpläne haben die Maße 200 x 100 cm und sind sowohl für den Anbau in Hochbeeten oder im Gemüsegarten geeignet.

Weitere Kapitel widmen sich den Themen Mischkultur und Fruchtfolge, Jungpflanzen selbst anziehen oder kaufen und Mulchen und Düngen. Eine Erntetabelle und einige Rezepte aus dem Naschgarten runden die Empfehlungen ab. Dieses Buch enthält so viel umfangreiches Gartenwissen, dass es einlädt, einfach mal zu machen und auszuprobieren.

Das gebundene Buch „Keine Zeit zu gärtnern – Easy planen, pflegen und ernten: Gemüse, Kräuter und Beeren“ von Sandra Jägers ist im Edition Michael Fischer Verlag erschienen und kostet 18 Euro

+++Werbung, weil Rezensionsexemplar+++

2 Kommentare zu „Keine Zeit zu Gärtnern – eine Buchvorstellung

  1. Hallo Karin,
    dieser Winter ist für viele Imker ein Trauerspiel. Auch ich habe drei Völker verloren, bei meinen Imkerkollegen sieht es ähnlich aus. Dabei haben wir gewissenhaft alle Varroakontrollen und Behandlungen gemacht. Es ist auch nicht wirklich auszumachen woran sie verstorben sind. Der letzte Sommer war für die Bienen auch nicht sehr gut. Ich vermute mal, so ganz unfachfraulich aus dem Bauch heraus, es ist wie oft, die Summe der Zutaten: schlechte Völkerentwicklung durch kaltes nasses Wetter zur Unzeit, Summierung der Umweltgifte. Das führt sicher zur vermehrten Krankheitsanfälligkeit und zum Völkersterben. Ich möchte gar nicht wissen wie es bei den Wildbienen und anderen Insekten aussieht, da registriert das niemand so schnell.

    viele Grüße Annette

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  2. Hallo ihr Lieben, vielen Dank für Eire wunderbaren Beiträge und Tipps!!!

    Habe eine Frage zu den Bienen in diesem Jahr. Eine Dame aus Euren Team ist meines Wissens auch Imkerin. Wir haben ein unerklärliches Bienensterben in unserer ganzen Region! Ich lebe in Hessen.😴☹️🤷‍♀️ Wie sieht es bei euch aus? Auch sind wir auf der Suche nach Bienenvölkern um neue zu etablieren, der Markt scheint leer zu sein. Oder habt ihr eine Idee für mich? Lg und Shalom karin

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